Eine Live-Kamera in Avers liefert derzeit regelmässig Bilder aus dem Murmeltierparadies der Alpen. Das Projekt von Jagd Schweiz und dem Amt für Jagd und Fischerei Graubünden wird in Zukunft jedes Jahr ein anderes einheimisches Wildtier übers...
Erneut ist es in einem Luzerner Bach zu einem Fischsterben gekommen. Im Moosbach in Gunzwil verendeten am Dienstag auf einer Strecke von zwei Kilometer Länge 1500 Fische, weil Schweinefutter in das Gewässer gelangt war.
Bei den rätselhaften Veränderungen der Geschlechtsorgane bei den Thunersee-Felchen spielt offenbar die Nahrung der Fische eine Rolle. Warum Thunersee-Plankton diese Veränderungen hervorruft, wissen die Forscher aber noch nicht.
55. Generalversammlung des CIC in Marrakesch mit Rekordbeteiligung: Gestärkte internationale Jägerorganisation weltweit als Berater und Partner anerkannt - Präsident Dieter Schramm für eine weitere Amtsdauer einstimmig bestätigt
Der Auerhahn soll weiter balzen. Deshalb hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) mit der Vogelwarte Sempach und dem Schweizer Vogelschutz (SVS) Aktionspläne zum Schutz dieses Vogels entwickelt. Auch der Mittelspecht soll überleben können.
Das grösste Fischsterben seit Jahren im Kanton Graubünden von Mitte April im Vorderrhein bei Sedrun ist geklärt: Schuld am Tod von rund 900 Bachforellen war eine defekte Anlage, in der Abwasser aus der NEAT-Baustelle vorbehandelt wurden.
Das Fischsterben im Totensee am Grimselpass ist geklärt: Sauerstoffmangel hat einem Grossteil der Fische im Spätherbst 2006 den Garaus gemacht. Grund für den vorübergehend sehr tiefen Sauerstoffgehalt war der Abbau von abgestorbenen Algen.
Der Handel mit chemisch aufgefütterten und tierquälerisch transportierten österreichischen Gatterhirschen blüht seit der «Burli»-Affäre üppiger denn je. Nach zuverlässigen Berichten werden solche handzahmen österreichischen Hirsche nicht nur nach...
Schutz und Nutzung der Gewässer sollen miteinander in Einklang gebracht werden. Die Umwelt- und Energiekommission (UREK) des Ständerates hat deshalb einen indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Lebendiges Wasser" gutgeheissen.
Der Fischbestand im Hundschellenbach in der Gemeinde Hergiswil ist am Sonntag wegen Gülle teilweise zerstört worden. Das Unglück passierte, als ein Bauer Jauche von einem Sammler in einen anderen pumpte.
Der Bund will die Helikopterflüge rund um das Matterhorn einschränken. In der Region Zermatt stehen Massnahmen wie Nutzungseinschränkungen oder alternative Flugverfahren zur Debatte. Zudem wird der Bau eines neuen Landeplatzes geprüft.
Im Vorderrhein bei Sedrun ist es zum grössten Fischsterben seit Jahren in Graubünden gekommen. Mindestens 900 Bachforellen verendeten - viel mehr als von den Behörden zunächst gemeldet. Möglich ist ein Einfluss des Neat-Tunnelbaus.
Am 9. April 2008 wurde in Luzern die Konferenz der Jagd- und Fischereiverwalter (JFK) gegründet. Die Konferenz versteht sich als Partner zu bestehenden staatlichen und nicht staatlichen Institutionen und Organisationen im Bereich der Naturnutzung...
Eine Bärin hat in der nordrumänischen Region Maramures einen Mann überfallen und getötet. Der 60-Jährige war mit 20 Männern im Wald unterwegs, als das Raubtier, das mit seinen Jungen unterwegs war, ihn angriff und zerfleischte, berichtete die...
Nach dem Abschuss des Braunbären "JJ3" will der Kanton Graubünden sicherstellen, dass es mit seinem Halbbruder "MJ4" und einwandernden Artgenossen weniger Probleme gibt. Dazu braucht es einen anderen Umgang mit organischem Müll.