Hunderte Fischer haben am Mittwoch im Brüssel gegen die hohen Treibstoffpreise protestiert. Die Demonstranten waren vor allem aus Frankreich und Italien angereist.
In Neuseeland sind Unbekannte in ein medizinisches Forschungszentrum eingebrochen und haben mehrere Versuchsfische gestohlen. Was die Diebe nicht wussten: Die Tiere bekamen das weibliche Geschlechtshormon Östrogen gespritzt.
Die Umwelt- und Energiekommission (UREK) des Ständerates hat einen indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Lebendiges Wasser» des Fischereiverbands und der Umweltverbände gutgeheissen.
Die 104. Delegiertenversammlung des Kantonalen Fischereiverbands des Kantons Graubünden (KFVGR) tagte in Chur. Präsident Rudolf Gerhard begrüsste in den drei Kantonssprachen Delegierte aus 37 Vereinen und zahlreiche Gäste.
Im grössten Kanton der Schweiz sind 95 Prozent der Fliessgewässerfänge Bachforellen. Auf den ersten Blick ein Paradies! Aber viel von diesem natürlichen Reichtum wurde und wird in Graubünden der Energiegewinnung geopfert.
Bei den rätselhaften Veränderungen der Geschlechtsorgane bei den Thunersee-Felchen spielt offenbar die Nahrung der Fische eine Rolle. Warum Thunersee-Plankton diese Veränderungen hervorruft, wissen die Forscher aber noch nicht.
Das grösste Fischsterben seit Jahren im Kanton Graubünden von Mitte April im Vorderrhein bei Sedrun ist geklärt: Schuld am Tod von rund 900 Bachforellen war eine defekte Anlage, in der Abwasser aus der NEAT-Baustelle vorbehandelt wurden.
Das Fischsterben im Totensee am Grimselpass ist geklärt: Sauerstoffmangel hat einem Grossteil der Fische im Spätherbst 2006 den Garaus gemacht. Grund für den vorübergehend sehr tiefen Sauerstoffgehalt war der Abbau von abgestorbenen Algen.
Schutz und Nutzung der Gewässer sollen miteinander in Einklang gebracht werden. Die Umwelt- und Energiekommission (UREK) des Ständerates hat deshalb einen indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Lebendiges Wasser" gutgeheissen.
Der Fischbestand im Hundschellenbach in der Gemeinde Hergiswil ist am Sonntag wegen Gülle teilweise zerstört worden. Das Unglück passierte, als ein Bauer Jauche von einem Sammler in einen anderen pumpte.