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		<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 08:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jagd Solothurn warnt vor Überregulierung</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102015&#38;cHash=3bd5453f8e</link>
			<description>In einem offenen Brief an den eidgenössischen Jagdinspektor Reinhard Schnidrig wehrt sich Jagd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">12.05.12 |</span> In einem offenen Brief an den eidgenössischen Jagdinspektor Reinhard Schnidrig wehrt sich Jagd Solothurn im Namen ihrer 700 aktiven Mitglieder gegen beabsichtigte zusätzliche Überregulierungen im der Revision der eidgenössischen Jagdverordnung, die im Laufe dieses Jahres bekanntgegeben werden soll. Insbesondere wendet sich Jagd Solothurn gegen das staatliche Obligatorium der Übungsschiessen, weil diese Pflicht von den Jägern auch freiwillig erfüllt wird.</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li><strong><a href="fileadmin/user_upload/_Ausgaben/2012/05/RJSo_offener_Brief_an_Reinhard_Schnidrig.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei" target="_blank" class="download" >Ganzer Offener Brief im Originalwortlaut</a></strong> (PDF)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Jagd &amp; Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Grundsätze der Verbände zur Grossraubtierpolitik</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102014&#38;cHash=c6634c65cb</link>
			<description>Die vier Verbände JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischer Schafzuchtverband und WWF Schweiz haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">10.05.12 |</span> Wenn Grossraubtiere in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren, führte das oft zu Konflikten, die nicht selten im Gerichtssaal endeten und zu unüberbrückbaren Differenzen führten. Auch in der Schweiz sind viele Jahre mit Auseinandersetzungen der Naturschutz- und Nutzerverbände verstrichen. Ende 2010 wurde auf Initiative von JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischem Schafzuchtverband und WWF Schweiz ein Prozess in Gang gebracht mit dem Ziel, künftig gemeinsam von allen Seiten konstruktive Lösungen anzustreben. Die Gespräche zwischen den vier Verbänden wurden vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) moderiert und vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und der KORA (Koordinierte Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Grossraubtiere in der Schweiz) begleitet.</p>
<p><br /><strong>Lösungs- statt konfliktorientiert</strong></p>
<p>In langwierigen, aber konstruktiv geführten Verhandlungsrunden wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier erarbeitet, das nun von allen Organisationen verabschiedet worden ist. Es beinhaltet vier Grundsätze, vier Ziele und sechs Handlungsfelder. Alle Verbände betrachten die Rückkehr und die Bestandesbildung der Grossraubtiere auf Schweizer Territorium als natürlichen Prozess. Ebenso werden Regulationsabschüsse nicht mehr ausgeschlossen, wenn dadurch deren Bestand in der Schweiz nicht gefährdet wird. Bei Schäden an Nutztieren können die Schaden stiftenden Einzeltiere weiterhin gemäss den gültigen Konzepten abgeschossen werden. Zentraler Pfeiler für die weitere Strategie ist die Weiterentwicklung des Schutzes von Nutztierherden mit geeigneten und zumutbaren Massnahmen.</p>
<p><br />Die beteiligten Interessengruppen vereinbaren eine konstruktive Zusammenarbeit. Bei Konflikten um die Grossraubtiere, die Nutztierhaltung und die jagdliche Nutzung von Wildtieren sind sie bereit, nach Kompromissen und gemeinsam getragenen Lösungen zu suchen. Das schafft unterschiedliche Sichtweisen und Interessen nicht aus der Welt. Aber es verlagert die Lösung von Konflikten vom medialen oder gerichtlichen Schlagabtausch an den Sitzungstisch oder die gemeinsame Feldbegehung. In den Augen der beteiligten Verbände wird hiermit ein wichtiger Paradigmenwechsel erreicht.</p>
<p><br /><strong>Statements der Verbandsvertreter/innen während des Verhandlungsprozesses</strong></p>
<p>«Das gemeinsame Papier wird uns in Zukunft helfen, Konflikte konstruktiv anzugehen. Züchter und Halter sind bereit, unter Berücksichtigung der regionalen Verhältnisse zumutbare Massnahmen zum Schutz der Herden zu ergreifen, um ein Nebeneinander von Grossraubtieren und einer nachhaltigen Nutztierhaltung zu ermöglichen», sagt German Schmutz, Präsident Schweizerischer Schafzuchtverband.</p>
<p><br />«Die vereinbarten Grundsätze fordern von allen viel Kompromissbereitschaft: Doch an einem Tisch oder im Feld miteinander reden und nach Lösungen suchen bringt dem Wolf mehr als Gerichtsverhandlungen», sagt Mirjam Ballmer, Projektleiterin Naturschutzpolitik bei Pro Natura.</p>
<p><br />«Luchs und Wolf sind in unserer einheimischen Tierwelt heute wieder präsent wie Reh, Hirsch und Gämse. Eine nachhaltige Jagd ist auch mit der Anwesenheit von Grossraubtieren möglich», sagt Peter Zenklusen, Vizepräsident von JagdSchweiz.</p>
<p><br />«Herdenschutz ist das A und O um Konflikte mit Grossraubtieren zu vermindern, funktioniert aber nicht in allen Situationen. Wir sind bereit, regional und lokal abgestimmte Lösungen mitzutragen, auch wenn die Verbreitung von Wölfen damit weiterhin langsamer voranschreitet, als wir uns dies wünschen», sagt Kurt Eichenberger vom WWF.</p>
<p><br /><em>Quelle: JagdSchweiz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Download</strong></p><ul><li><a href="http://www.jagdschweiz.ch/de/dokumente/doc_download/86-medieninfo-grt" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Dokumentation - Medieninfo Grossraubtiere JagdSchweiz</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Jagd in die Schule bringen</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102013&#38;cHash=7959666f43</link>
			<description>Was Jagd ist und was sie der Natur und der Gesellschaft bringt, das wissen wir Jägerinnen und Jäger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">10.05.12 |</span> Bereits im Jahr 2009 hat JagdSchweiz mit der Wettinger Firma KIK (Konzepte in Kommunikation) erste Lektionen über das Wild und die Jagd realisiert und online gestellt. Die Internetplattform Kiknet bietet Lehrpersonen kostenlose Materialien für den Unterricht zu den unterschiedlichsten Fachthemen: Arbeitsblätter, Tests, Kreativ-Ideen, Exkursionsvorschläge und vieles mehr. Pädagoginnen und Pädagogen, Internetprofis und Branchenexperten aus Organisationen und Unternehmen, so auch JagdSchweiz, haben sich mit dem Ziel zusammengetan, den Lehrkräften in ihrer Unterrichtsgestaltung zu unterstützen. Auf der Internet-Plattform kiknet.ch stehen eine grosse Auswahl spannender Themen für den Unterricht zur Verfügung.</p>
<p><br />Im Jahr 2011 wurden bei kiknet über eine halbe Millionen Downloads verzeichnet, wobei die Plattform derzeit 21‘000 Registrierte aufweist (was rund 60‘000 Lehrpersonen in der ganzen Schweiz bedeutet). Die Lektionen „Jagd und Wildtiere“ von JagdSchweiz sind seit ihrer Aufschaltung im Jahr 2009 insgesamt 7‘500 Mal herunter geladen worden.</p>
<p><br /><strong>Die volle Medienvielfalt ausnutzen</strong></p>
<p>Nun ist es an der Zeit, neue attraktive Lektionen zu realisieren. Wir wollen den Schülerinnen und Schülern der Mittel-, Ober- und Sekundarstufe die Faszination und die Passion des Jägers vermitteln. Im klassischen Unterricht und anlässlich von Exkursionen sollen Erlebnisse und multisensorielle Assoziationen ermöglicht werden.</p>
<p><br />Mit den neuen Lektionen wird auf die ganze Medienvielfalt und nicht allein auf Printlehrmitteln gesetzt. Lernanker sollen dafür sorgen, dass das Thema „Jagd“ bei den Schülerinnen und Schülern nachhaltig in Erinnerung bleibt. Hier wird auch ein Potenzial für die Zusammenarbeit mit Anbietern von Lernanhängern der Jägerschaft geortet. Sinnvoll wäre auch die Realisierung eines Kurzfilms, mit dem ausgewählte Tierarten und das Beobachten des Wildes durch einen Jäger gezeigt werden.</p>
<p><br /><strong>Die Themen der JagdSchweiz-Lektionen</strong></p>
<p>Die Themen und die Lektionen werden stufengerecht aufbereitet und zusammengestellt, wobei sprachliche, rechnerische, musische und optische Elemente in idealer Weise kombiniert werden. Messbare Lernziele und Tests sorgen dafür, dass die Wissensvermittlung sinnvoll überprüft werden kann.</p>
<p><br />Für die Mittelstufe geht es in erster Linie darum, die Welt der Wildtiere zu entdecken, den Jäger in der Geschichte der Menschheit kennen zu lernen und Geräte, die der Jäger früher verwendete, zu basteln. Für die Oberstufe wird die Tradition der Jagd in der Schweiz, der Sinn und Nutzen der Jagd und das Vereinsleben aufbereitet. Daneben werden zwei ausgewählte Jagdgebiete porträtiert. Für die Sekundarstufe behandelt werden das Berufsbild des Jägers und des Wildhüters, die volkswirtschaftliche Bedeutung der Jagd, die Zersiedelung und die Einengung des Lebensraumes der Wildtiere sowie der Ausgleich in den natürlichen Beständen im Sinne eines integrierten Handelns.</p>
<p><br /><strong>Anton Wagner, der Projektleiter der kiknet Lektionen über die Jagd</strong></p>
<p>Als Bauernsohn hatte Anton Wagner direkten Bezug zu Tieren; er verfasste eine Geschichte über Wilhelm Tell als Jäger, der seinem Sohn Walter das authentische Naturerlebnis in der Urschweiz näher brachte. In Afrika erlebt Anton Wagner regelmässig traditionelle Jagden von Volksstämmen, welche das Wild mit Fallen und Speer überlisten und erlegen. Durch die direkte Konfrontation mit dem Wildtier und das Erleben des rituellen Tötens ist Wagner in der Lage, die Faszination der Jagd aus erster Hand zu vermitteln. Drei weitere KIK-Mitarbeitende werden sich bei der Erarbeitung der kiknet-Lektionen über das Wild und die Jagd einbringen: Timo Albiez, Doris Pascual und Daniela von Bergen Tomic. Für JagdSchweiz dabei ist Geschäftsführer Marco Giacometti.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: JagdSchweiz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Links</strong></p><ul><li><a href="http://www.kiknet.ch" target="_blank" >www.kiknet.ch</a></li><li><a href="http://www.kik-ag.ch" target="_blank" >www.kik-ag.ch</a> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verunfallter Bär: GPS-Sender zerstört</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102012&#38;cHash=a20d3b9330</link>
			<description>Der Bär M13 hat den Zusammenstoss mit einem Zug der Rhätischen Bahn (RhB) überlebt. Beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">07.05.12 |</span> Bär M13 hat den Zusammenstoss mit einer RhB-Lokomotive am 30. April 2012 überstanden. In den ersten beiden Tagen nach dem Zusammenstoss war sein Bewegungsradius noch stark eingeschränkt. Mittlerweile hat er diesen wieder erheblich erweitert. Leider wurde bei dem Zwischenfall das GPS-Sendergerät zerstört. Mit wieder zunehmendem Aktionsradius des Bären erhöht sich damit das Problem seinen Standort zu kennen. Die letzte Registrierung stammt vom vergangenen Samstagsabend im Val S-charl auf Gemeindegebiet von Scuol. Seither fehlen aktuelle Hinweise.</p>
<p><br />Jener Bär, der vor einer Woche in der Umgebung von Zernez beobachtet werden konnte, hat in den letzten Tagen eine grössere Tour unternommen. Zuerst besuchte er den Schweizerischen Nationalpark, dann konnten seine Spuren im Val Bever geortet werden. Über die fast 3000 Meter über Meer gelegene Fuorcla d’Agnel hat er sich anschliessend zum Julierpass und weiter nach Bivio verschoben. Am Wochenende hat sich seine Spur unterhalb von Bivio im dort aperen Gelände verloren. Von Seiten der Bevölkerung sind keine Beobachtungen oder Schadensmeldungen eingegangen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Birspark-Landschaft ist Landschaft des Jahres 2012</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102011&#38;cHash=acb453852a</link>
			<description>Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL vergibt zum zweiten Mal die Auszeichnung „Landschaft des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">03.05.12 |</span> Die Birspark-Landschaft umfasst den Raum entlang der Birs zwischen Angenstein und der Birsmündung mit der zum Teil revitalisierten Birs und ihren Uferschutzzonen und Naturoasen, mit weiten, offenen Landschaften und wertvollen Lebensräumen in der Reinacherheide, einem Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung, mit dem gepflegten Park im Grünen und den Merian Gärten in der Brüglinger Ebene. Zur Birspark-Landschaft gehören auch die Industrie-, Gewerbe- und Wohngebiete, Sportanlagen und Kleinwasserkraftwerke im Birsraum.</p>
<p><br />Die basellandschaftlichen Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach und die solothurnische Gemeinde Dornach erhalten die Auszeichnung „Landschaft des Jahres“ für das gemeinsame Engagement für eine sorgfältige Entwicklung und Pflege der Birspark-Landschaft. Diese Gemeinden arbeiten in der vor wenigen Jahren geschaffenen Institution „Birsstadt“ zusammen. In diesem Zusammenhang entstand unter der Leitung des Kantons Basel-Landschaft auch ein gemeinsames Freiraumkonzept. Diese Zusammenarbeit wird ausgezeichnet und die Gemeinden sollen ermuntert werden, die Ideen zur weiteren Entwicklung und Aufwertung der Freiräume im Birstal umzusetzen.</p>
<p><br />Nationale Partner der Auszeichnung im Jahr 2012 mit der Preissumme von 5'000 Franken sind der Migros-Genossenschafts-Bund, die Biketec AG und Balthasar Schmid, Meggen. Regionale Partner sind die Baselland Transport AG (BLT) und die EBM (Genossenschaft Elektra Birseck).</p>
<p><br />Der Festakt zur Übergabe des Preises findet am 10. Mai 2012 um 14.15 im Forum Würth in Arlesheim (Dornwydenweg 11) statt. Es wirken mit: Raimund Rodewald, Geschäftsleiter SL; Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft; Martin Schläpfer, Migros-Genossenschafts-Bund; Simon Brülisauer, Biketec AG; Karl-Heinz Zeller, Gemeindepräsident Arlesheim; Urs Hintermann, Gemeindepräsident Reinach. Im Anschluss an den Festakt und den Apéro finden Kurzexkursionen statt (in Gruppen zu Fuss oder mit Flyer-Velos).</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bär M13 von Zug erfasst</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102010&#38;cHash=4a425e9a93</link>
			<description>In der Nacht auf Dienstag, 1. Mai 2012, wurde der besenderte Bär von einem Spätzug erfasst. Ob er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">01.05.12 |</span> Am Montag Abend, 30. April 2012, kam es im Unterengadin zwischen dem Bär M13 und einem Spätzug der RhB zu einer Kollision. Die umgehend informierten Wildhüter konnten auf der fraglichen Unfallstelle jedoch keine näheren Hinweise für den Zusammenstoss finden. Ebenso war die Peilung mit der VHF-Antenne zunächst erfolglos. Heute Morgen konnte M13 aber dank den GPS-Peilungen geortet werden. Seither steht das Tier unter ständiger Beobachtung. Der Bär verhält sich ruhig. Grössere Verletzungen konnten nicht festgestellt werden.</p>
<p><br />Fast gleichzeitig wurde im Ofenpassgebiet eine Bärenbeobachtung gemeldet, die im Laufe der Nacht von der Wildhut bestätigt werden konnte. Um welches Tier es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hubertus St. Gallen nimmt Grossprojekt in Angriff</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102009&#38;cHash=8512e022ad</link>
			<description>Zur Umsetzung des im letzten Jahr beschlossenen Ausbaus zum jagdlichen Aus- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">26.04.12 |</span> Oskar Trunz, Präsident des St. Gallischen Jägervereins Hubertus, durfte im Gemeindezentrum Mörschwil 177 Vereinsmitglieder zusammen mit zahlreichen Gästen zur jährlichen Hauptversammlung begrüssen. Umrahmt wurde die Versammlung mit den harmonischen Klängen der Jagdhornbläsergruppe Hubertus. Der Verein hat das Vereinsjahr mit einem soliden Erfolg von knapp Fr. 9000.-- abgeschlossen. Die Zahl der Vereinsmitglieder ist weiter gestiegen und erreicht die Marke von 800. Die Mitgliederbeiträge stellen dann auch die wesentliche Einnahmequelle dar. Weitere Erträge werden aus dem Schiessbetrieb, Schiessanlässen und der Vereinszeitschrift generiert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Ersatz der zurückgetretenen Vorstandsmitglieder Christoph Markwalder und Marcel Zoller wählte die Versammlung den Unternehmer und ehemaligen Nationalrat Peter Weigelt und den Zahnarzt Thomas Feil, beide aus St. Gallen, neu in den Vorstand. Auf der Basis der im letzten Jahr abgesegneten Strategie der Weiterentwicklung zum jagdlichen Aus- und Weiterbildungszentrum präsentierte der Architekt Peter Jörg eine entsprechende Projektstudie, deren Realisierungskosten heute auf Fr.1,3 Mio. geschätzt werden. Die Versammlung stimmte nach einer sachlich geführten Diskussion dem Projektierungskredit von Fr.50 000.– zur Ausarbeitung der Vorlage für die Hauptversammlung 2013 zu. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Präsident durfte 11 Mitglieder für ihre treue Mitgliedschaft von 25 Jahren ehren. Mario Cecchinato aus Gais erhielt sogar die Ehrung von 50 Jahren Vereinszugehörigkeit. Pius Gadola aus Gossau und Zoltan Varga aus Berg SG wurden für ihre aussergewöhnlichen Dienste am Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Guido Frei, Präsident des Jägervereins See und Gaster, als Vertreter des Vorstandes von Revierjagd St. Gallen, durfte in den abschliessenden Wortmeldungen freudig vermerken, dass 100% der St. Galler Jagdgesellschaften das Einschiessen der Jagdwaffen durch die Revierpächter gemeldet haben: eine wichtige Voraussetzung zur Beherrschung der Waffe und damit einer tiergerechten Jagd. Guido Ackermann, der Leiter des Amtes für Natur, Jagd und Fischerei orientierte, dass der Regierungsrat hinsichtlich der Revision des Jagdgesetzes aufgrund der Rückmeldungen aus der Jägerschaft nochmals über die Bücher gehen will. Zur Verbesserung der Abstimmung der Anliegen von Jagd, Forst und Landwirtschaft hat Regierungsrat Beni Würth unterdessen eine ihm direkt unterstellte Kommission «Wald-Wild-Lebensraum» eingesetzt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor: Daniel Küng</p>]]></content:encoded>
			<category>Sammelplatz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JagdZürich hat nun einen gewählten Präsidenten</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102008&#38;cHash=db318ab95c</link>
			<description>Nun ist er gewählt, der neue Präsident von JagdZürich, nachdem der Verein ein Jahr ohne Präsident...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">26.04.12 |</span> Christian Jaques ist Pächter und Jagdaufseher in einem Zürcher Revier. Er ist sehr kompetent, und zusammen mit dem gut funktionierenden Vorstand scheint ein gutes, zukunftsorientiertes Team am Werk zu sein. Die GV wurde infolge Bauarbeiten im Schluefweg Kloten neu im schön präsentierenden Gemeindesaal von Zollikon abgehalten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Ort scheint auch im Bezug auf Öffentlichkeitsarbeit ideal zu sein. Simon Voerkel, welcher an diesem Tag den Zürcher Lernanhänger auf dem zugleich abgehaltenen Dorfmarkt betreute, konnte sich mit internationalem Publikum unterhalten, dies sogar auf Russisch. Auch die Bläsergruppen Rondo Es und Waldmann gaben nicht nur im Gemeindesaal ein Konzert, sondern lockten an diesem Gemüsemarkt ein breites Publikum als Zuhörer an. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Fellmarkt war indessen sehr penibel, wurden doch gerade noch 39 Füchse und ein Marder von den Zürcher Jägern an den Markt gebracht. Wenn man zum Vergleich an den Fellmarkt von Thusis mit gut 400 Füchsen denkt ...Wo sind unsere Zürcher Füchse? Der Preis ist doch wieder Im Anstieg. So wurden für Füchse wieder zwischen 15 und 17 Franken bezahlt, tendenziell steigend, und so darf man hoffen, dass es sich wieder mehr lohnt, diese schöne Jagd auszuüben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der GV folgte im Anschluss ein interessanter Bildervortrag von Dr. David Bittner: «Unter Bären – David Bittner auf den Spuren von Lachs und Bär.» Ich wünsche unserem neuen Präsidenten mit Vorstand, dass die Strategie von JagdZürich gelinge und dass er viele interessante Vereinsjahre erleben möge. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin: Bea Fuchs</p>]]></content:encoded>
			<category>Sammelplatz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Genfersee: Antibiotikaresistenzen auf dem Vormarsch</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102007&#38;cHash=414468a016</link>
			<description>Mit dem Siedlungsabwasser, speziell mit dem Abwasser aus Spitälern, gelangen grosse Mengen an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">26.04.12 |</span> Gerade die gefährlichsten unter ihnen, solche mit Mehrfach- Resistenzen, scheinen aber die Abwasserbehandlung unbeschadet zu überstehen oder von ihr sogar gefördert zu werden. Das haben Wissenschafterinnen und Wissenschafter des Schweizer Wasserforschungsinstituts Eawag im Genfersee vor Lausanne nachgewiesen. Das gereinigte Abwasser von ganz Lausanne, rund 90 000 m3 pro Tag, wird 700 m vom Ufer entfernt in 30 m Tiefe in der Bucht von Vidy in den Genfersee geleitet.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lausanne hat keine pharmazeutische Industrie und keine Nutztierhaltungen im grossen Stil. Doch mit dem Universitätsspital Waadt (CHUV) ist – neben den 214 000 Einwohnern der Region und mehreren kleineren Gesundheitseinrichtungen – ein grosses Krankenhaus an der Kläranlage Lausanne angeschlossen. Da aus Studien im Spitalbereich, aber auch aus der Tiermedizin bekannt ist, dass Antibiotikaresistenzen zunehmen, hat eine Gruppe von Forschenden nun untersucht, ob solche Resistenzen via Kläranlage auch in die Umwelt gelangen, in diesem Fall also in den Genfersee. Durchgeführt wurden die Resistenztests mit klassischen Wachstumsversuchen und parallel dazu auch mit aufwändigen genetischen Analysen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die in der Schweiz erstmals in diesem Umfang erhobenen Daten aus dem Siedlungsabwasser, dem Seewasser und dem Seesediment zeigen einerseits erwartete Muster, zum Beispiel eine besonders hohe Zahl von hochgradig multiresistenten Keimen im Abwasser des CHUV. Anderseits kam auch Erstaunliches zu Tage: So entfernt die Kläranlage zwar insgesamt über 75% aller Bakterien. Doch ist im gereinigten Abwasser der Anteil an besonders resistenten Stämmen erhöht. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Fisch und Fang</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Audienz bei Ihrer Majestät, der Seeforelle</title>
			<link>http://www.jagdportal.ch/index.php?id=44&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102006&#38;cHash=3f2de3e89f</link>
			<description>Jeder Fang einer Seeforelle darf mit roter Tinte ins Fangbuch eingeschrieben werden. Und von einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="news_single_date">26.04.12 |</span> Sie ist die unbestrittene Königin der Alpenseen. Scheu, listig und ausgesprochen kampfstark – ein wunderschöner Fisch im silbrigen Kleid mit schwarzen Flecken, die einmal mehr als Punkte und ein andermal mehr als kleine Kreuze auftreten. In jedem Fall stellt der Fang eines mehr pfündigen Fisches etwas ganz Besonderes dar. So mancher benötigt Dafür Tausende von Würfen oder unzählige Stunden im Boot. Aber eine Königin Trifft man eben nicht an jeder beliebigen Stelle ... </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ende der Achtzigerjahre besuchten meine Kameraden und ich zum ersten Mal einen Alpensee. Die dortigen Angelmethoden waren uns fremd, und entsprechend gering fiel der Fang aus. Aber als wir am letzten Tag zu einer einsamen Bucht hinüberruderten, gelang Rainer der Fang eines herrlich silbernen Fisches – unserer ersten Seeforelle. Sie lag unter dem Mindestmass und wurde entsprechend schonend zurückgesetzt. Dann vergingen einige Jahre bis ich, von einer Saiblingsschlepptour heimkehrend, einen netten älteren Herrn mit Filzhut und Rauschebart traf. Auf meine Frage nach Einem Fang zeigte er mir eine Seekönigin von über drei Kilogramm Gewicht. Welch herrlicher Fisch! Spätestens jetzt hatte ich mein Herz an diese Schönheiten der Alpenseen verloren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die erste Silberne am Haken ...</strong><br /><br />Meine erste Begegnung fand am 1.März 1994 statt. Beim Tiefschleppen hatte ich die erlaubten vier Seesaiblinge erreicht und ruderte frohgemut dem Bootssteg zu. Keine hundert Meter davor begann der Bügel meiner Stucki heftig anzuschlagen.&nbsp;&nbsp; Nur sehr langsam konnte ich kurbeln, und das Herz schlug mir bis zum Hals, als ich wahrnahm, dass eine Silberne am Haken hing. Seitdem konnte ich mit vielen Seeforellen anbändeln. Und trotzdem ist jeder einzelne Fang ein ganz besonderes Erlebnis geblieben. Und wenn ich so zurückdenke, fallen mir kuriose Geschichten ein. Zum Beispiel ein Apriltag vor rund zehn Jahren. Ich hatte auf Seesaiblinge geschleppt und einige schöne Exemplare dingfest machen können, als plötzlich ein rauer Wind einsetzte. Da war es vernünftiger, eine geschützte Bucht anzusteuern und dort das Boot an Land zu ziehen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ehrlich gesagt: Mein Vertrauen in einen Fang war nicht mehr besonders gross, und dementsprechend fielen mir bald die Augen zu ... Als ich sie wieder öffnete, bemerkte ich, dass Schnur von der Rolle lief. Jetzt galt es aber schnell anzuschlagen, und tatsächlich – der Fisch hing. Es war ein temperamentvoller Drill, und schnell war klar: Das konnte nur eine Seeforelle sein. Jetzt nur keinen Fehler begehen! Nur in Drillphasen führe ich Selbstgespräche. Dabei ist mir gegenwärtig, dass man nur allzu selten einen wirklich schönen Fisch an die Angel bekommt. Gelegentlich hängt der Haken an einer ungünstigen Stelle und verliert dann seinen Halt. Doch dieses Mal scheint das Glück auf meiner Seite zu sein. Nach einigen rasanten Fluchten nimmt mein Feumer die Prächtige auf. Genau 60 Zentimeter zeigt das Massband, und die Waage erreicht fast die Sechs-Pfundmarke. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo eine war, ist auch eine zweite!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Fischen habe ich gelegentlich einen siebten Sinn. Und der sagt mir: Versuche es weiter! Wo eine war, ist vielleicht noch eine zweite. In meiner kleinen Kühlbox findet sich noch ein Kleinegli. Ich montiere ihn auf ein Bleikopfsystem und beginne die Bucht im vorderen Teil systematisch abzusuchen. Eine halbe Stunde mag vielleicht vergangen sein, als ein erneuter Biss die Spinnrute zu vehementen Verbeugungen zwingt. Es ist wieder eine Silberne, etwa gleich lang wie ihre Vorgängerin. Doch als ich zum Feumer greife, gelingt ihr die Flucht. Hei, das wäre ein toller Doppelschlag geworden ... </p>
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<p>Während die einen ihr Glück vom Ufer aus versuchen, zieht es andere ins Boot. Fangchancen bestehen gleichermassen, wobei zu beachten ist, dass bei fortschreitender Wassererwärmung die Seeforelle tiefere Regionen bevorzugt. An den Schweizer Seen besitzt das Schleppfischen einen hohen Stellenwert und eine lange Tradition. Am Thuner-, Brienzer-, Zürich-, Walen-, Neuenburger-, Genfer- und Bodensee sieht man die Boote der Spezialisten ihre Runden ziehen. Wer es flacher versuchen möchte, kann ein Scherbrett einsetzen. Damit läuft der Köder parallel zum Boot, jedoch in einem Abstand von 20 oder mehr Metern. Die Scheuchwirkung des Bootsschattens wird auf diese Weise beträchtlich reduziert. </p>
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<p><strong>In der Tiefe liegt das Glück</strong></p>
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<p>Wenn sich die oberen Wasserschichten zu erwärmen beginnen, zieht die Seeforelle nach unten. Dies ist die Zeit, es mit der Tiefschlepprolle zu versuchen. Das 2 bis 3 Kilogramm schwere Bleigewicht verhindert ein Hochwandern des Köders auch bei erhöhtem Tempo. Dieses sollte immer variiert werden. Und da es die Seeforelle gewohnt ist, ihre Beute in wilder Hatz zu verfolgen, darf ruhig einmal richtig Gas gegeben werden! Erfahrene Schlepper verwenden Zügel in einer Länge von 25 Metern. Damit wollen sie die Scheuchwirkung von Boot und Bleigewicht einschränken. Nach einem Anbiss sollte zunächst der Fisch das Sagen haben. Sobald ein Hochkurbeln möglich ist, wird der Zügel auf die bereitliegende Spinnrute umgehängt. Deren Ringe müssen gross genug sein, damit Der Wirbel hindurchläuft. Und auch die Rolle, ob Multi oder Stationär, muss dies ermöglichen. </p>
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<p>Sobald die Seeforelle nun per Rute gedrillt wird, können wir durchatmen. Der schwierigste Teil liegt bereits hinter uns. Doch auf schnelle Fluchten und temperamentvolle Sprünge müssen wir immer eingestellt sein. Erst wenn der silberne Wunschtraum im Boot liegt, darf unsere Anspannungweichen. Nicht vorher, wie eine Begebenheit aus meiner Anfangszeit deutlich macht: Auf dem Rückweg vom Felchenfischen Bekam ich eine Forelle an die mitgeführte Schlepprute. Nach rasantem Drill war ich froh, den Fisch im Feumer zu haben. Triumphierend hielt ich ihn hoch, umeinem Angelkameraden meine Beute zu präsentieren. Die Rechnung hatte ich indes ohne den Wirt gemacht. In hohem Sprung katapultierte sich die Seeforelle aus dem flachen Felchenfeumer und verschwand im klaren Wasser. Begossener als ich kann niemals ein Pudel dreingeschaut haben! </p>
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<p><strong>Immens ist die Vielfalt an Ködern</strong></p>
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<p>Seit Jahrzehnten hat sich Perlmutt bewährt – ein Naturprodukt, welches das einfallende Licht wunderbar reflektiert. Leider besteht die Gefahr eines Bruches, auch im Drill mit einer Grossforelle, die mit ihrem Kopf zum Grund stösst. Für viele ist es deshalb ein Segen, dass die Firma Indilure auf die Idee gekommen ist, mittels Lasertechnik feinste Perlmuttschichten abzutragen und Metallköder damit zu laminieren. Diese Löffel sind in den verschiedensten Längen und Gewichten erhältlich, auch in diversen Farbschattierungen. Die Uferangler verwenden gern das klassische Bleikopfsystem, auch als Plansee- oder Tirolersystem bekannt. Andere wiederum schwören auf Wobbler. Aus Japan sind in jüngster Vergangenheit viele Modelle auf dem Markt erschienen. Bei passender Führung brechen sie seitlich aus und imitieren sehr geschickt ein Futterfischchen. <br /><br /><br />Autor: BERND TALLER (TEXT UND FOTOS)</p>]]></content:encoded>
			<category>Fisch und Fang</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
			
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